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Am 10.11.1938 wird die Synagoge in Salzkotten niedergebrannt. Drei jüdische Geschäfte und sechs jüdische Haushalte
werden verwüstet und geplündert. 17 Salzkottener Juden werden verhaftet und nach Wewelsburg gebracht, um von dort aus in das KZ Buchenwald deportiert zu werden.
Ab April 1939 werden alle jüdischen Einwohner Salzkottens in sogenannten Judenhäusern zusammengepfercht. Im
Frühjahr 1941 gibt es nur noch sechs jüdische Adressen in der Stadt.
Am 10.12.1941 kommt es zur ersten Deportation, der zwei weitere folgen. Die letzte Deportation findet am
28.07.1942 statt. Unter den Deportierten befinden sich auch Isaak Auerbach, der letzte Vorsteher der jüdischen Gemeinde Salzkottens, seine Frau und sein Bruder.
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