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Heute hat der Friedhof wieder etwa die Hälfte seiner ursprünglichen Größe von 2311 qm. Er ist Eigentum der Stadt
Salzkotten und seit 1985 in die Denkmalliste eingetragen. Von den insgesamt 84 erhaltenen Grabsteinen bzw. Grabsteinfragmenten - der älteste stammt von 1854 - sind 59 aufgrund der erhaltenen Inschriften
datierbar: 33 stammen aus dem 19., 26 aus dem 20. Jahrhundert. Aufgrund von Zerstörungen ist nicht in allen Fällen sicher zu entscheiden, ob bestimmte Steine ursprünglich ein- oder zweisprachig gehalten waren.
Nur zwei tragen ausschließlich hebräische Inschriften, ca. 35 sind deutsch und hebräisch gehalten, der Rest verwendet (zumeist unter Einbeziehung der abgekürzten hebräischen Rahmenformel) allein die deutsche
Sprache.
Eine ausführliche Dokumentation des Friedhofs und der einzelnen Grabsteine findet sich in Ausgelöscht. Erinnerung
an die jüdische Gemeinde Salzkotten.
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